Warum der visuelle Aspekt für Filme und Gaming gleichermaßen wichtig ist

In Film, Video und Gaming hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges getan. Wir denken zurück an eine Zeit, in der Gamer noch ihren Super Nintendo an einen Röhrenfernseher anschlossen und mit großpixeligen Grafiken spielten. Heute treten an diese Stelle immer größere Flachbildschirme – je mehr Zoll, desto besser. Ob 4K, 5K oder bald sogar noch mehr, Hauptsache High Definition und eine möglichst gute Auflösung mit brillanten Farben. Das ist für das Gaming mittlerweile genauso wichtig wie in der Filmindustrie.

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Gaming rückt in den Vordergrund

Die Gamingbranche hat sich heute zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. In Österreich spielen laut Wirtschaftskammer Österreich (WKO) über 50 % der Bevölkerung zumindest einmal in der Woche – die meisten davon am Computer. So ist es auch nicht erstaunlich, dass immer mehr Spielanbieter versuchen, sich breit gefächert aufzustellen. Auch beliebte Online Casino Anbieter machen sich den Trend zunutze. So bietet Mr Green seine Dienste über den Internetbrowser am Computer oder Laptop an; alternativ können Spieler aber auch die mobile App auf ihre Devices herunterladen und so Roulette, Videoslots oder Wetten von unterwegs aus am Smartphone oder Tablet spielen.

Damit will der Anbieter ein möglichst breites Publikum erreichen und seine Dienste an Menschen mit unterschiedlichen Vorlieben hinsichtlich ihrer Devices anbieten. Die Grafiken der Videoslots und aller anderen Spiele sind je nach Desktop- oder mobiler Version so angepasst, dass die Nutzer ein bestmögliches Spielerlebnis genießen können, egal auf welcher Device sie spielen.

Die virtuelle Welt so real wie möglich darstellen

Techniken wie 3D kennen wir schon lange aus der Filmbranche. Dabei sorgen die Filmhersteller dafür, dass die Vorführung auf dem Bildschirm so realitätsgetreu wie nur möglich erscheint; meist mit der Hilfe von Brillen, die die Zuschauer während des Films tragen.

Diese Technologie wurde auch schon seit längerer Zeit ins Gaming übernommen. Einen Schritt weiter geht das Prinzip der Virtual Reality (VR), das besonders bei Gamern in letzter Zeit große Zustimmung findet. Dabei wird der Nutzer mit dem Aufsetzen einer speziellen VR-Brille in eine virtuelle Welt versetzt. Diese Umgebung kann vom Entwickler vollkommen frei gestaltet werden – er selbst entscheidet darüber, ob diese Welt nah an der Realität oder voll und ganz in der Fantasie liegt. In vielen unterschiedlichen Branchen macht man sich diese Technologie bereits seit Jahren zunutze: So können beispielsweise Designer oder Innenarchitekten ihren Kunden Räume und Designs erschaffen, durch die sie sich dann bewegen können.

Auch in der Spielebranche arbeitet man seit geraumer Zeit mit Virtual Reality. Bereits im Jahr 2016 brachte Sony sein erstes VR-Headset für die PlayStation heraus. Auch die Windows Mixed Reality und die Oculus Quest sind beliebte Alternativen für Interessierte, die sich die VR-Technologie nach Hause holen möchten.

Warum sind visuelle Aspekte so wichtig?

Doch sollte es nicht eigentlich – sowohl bei Filmen, als auch bei Games – so sein, dass die Story und der Plot wichtiger sind, als visuelle Faktoren?

Das ist mitunter nur schwer festzumachen. Natürlich wäre es ideal, wenn bei Spielfilmen und Computerspielen die Geschichte im Vordergrund stehen würde. Im Endeffekt sind jedoch die einzelnen Komponenten quasi nicht voneinander abzugrenzen. Sowohl bei einem Film, als auch bei einem Game handelt es sich um ein Gesamterlebnis, das nur dank dem Zusammenspiel aller Faktoren zu dem wird, was es ist. Je besser die Grafik, desto positiver kann sich dies auch auf den Plot auswirken – Filme werden so mitreissender.

Ein Film lebt von seinen visuellen Gegebenheiten – Filmhersteller beschäftigen sich deshalb nicht nur mit einer spannenden Storyline, sondern auch mit den visuellen Aspekten eines Films. Viele arbeiten heutzutage mit unterschiedlichen Konzepten, versuchen sich an 3D-Designs und 3D-Drucken, Animation und Spezialeffekten. Licht, Farben, Bewegungen – all dies hat einen Einfluss darauf, wie Zuschauer einen Film empfinden.

Die Grafiken und visuellen Möglichkeiten von Konsolen- und Computerspielen haben in einer kurzen Zeit eine beeindruckende Entwicklung hinter sich gebracht. Wir gehen stark davon aus, dass Games sich auch in Zukunft immer weiterentwickeln werden. Spielehersteller können sich dabei durchaus das Wissen der Filmbranche zunutze machen und mit immer neuen Techniken ihre Spieler verzaubern.